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16 Fehler, die Touristen auf Mallorca nicht machen sollten

Mallorca ist eines der beliebtesten Reiseziele Europas und ein perfekter Ort, um verschiedene Klischees hautnah zu erleben. Briten werden gerne Pink Crabs genannt, weil sie durch Sonne und Alkohol oft diese Farbe annehmen. Aber auch Deutsche sind nicht gefeit davor, immer wieder durch gleiche Verhaltensmuster aufzufallen. Einigen ist es egal, andere sind sich der kulturellen Fallstricke zwischen den Palmen nicht bewusst. Für die Letzteren ist dieser augenzwinkernde Beitrag mit Fehlern, die du auf Mallorca nicht unbedingt machen solltest.

Fehler, die ihr auf Mallorca nicht machen solltet

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Einige der hier aufgeführten Dinge sind allerdings durchaus Regeln, die bei Nichteinhalten mit Bußgeldern geahndet werden. Denn während Sonnencreme und Sonnenbrille zum Reisegepäck gehören, sind schlechte Manieren und unpassende Kleidung sicherlich nicht das, was ihr auf die Insel mitbringen solltet. Deswegen lasst uns einen humorvollen Blick darauf werfen, wie man sich auf der Insel benehmen sollte – und wie man es besser nicht macht. Schließlich wollen wir doch alle als echte Mallorca-Kenner und nicht als ungeschliffene Touristen gelten, oder?

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Über die Hitze klagen

Die Sonne strahlt, das Thermometer klettert – genau das ist es, wofür ihr auf diese wunderschöne Insel gekommen seid, oder? Nicht selten beschweren sich dann aber einige über die Hitze. In meinem Hotel waren es meist die Skandinavier, die ich mit einem mobilen Temperaturmessgerät davon überzeugen musste, dass die Klimaanlage in der Tat funktionierte, auch wenn es ihnen nicht so vorkam. Die Sommermonate sind auf Mallorca schon sehr hart.

Traumstrand na Clara Artà

Wegen der Sonne kommen ja die meisten Urlauber auf die Insel. Und auch wenn die Temperatur dem einen oder anderen zusetzt, lässt sich die Wärme im Urlaub unter einem schattigen Sonnenschirm am Pool oder am Strand gut ertragen. Viele Einheimische können sich vor der sengenden Hitze allerdings nicht verstecken. Und nicht nur das, zum Teil üben sie körperlich harte Jobs aus. Deswegen der Hinweis an euch: Ihr dürft schwitzen, wenn ihr auf Mallorca seid. Aber über die Hitze beschweren solltet ihr nicht. Denn dafür seid ihr ja hier.

Erste Hilfe: Was du bei Hitzewellen auf Mallorca machen kannst.

Keine Taschen oder Wertsachen im Auto lassen

Mallorca ist grundsätzlich ein sicheres Reiseziel. Dennoch gehören Autoaufbrüche an beliebten Stränden, Wanderparkplätzen und Aussichtspunkten leider zum Alltag. Die Täter suchen oft nicht nach teuren Gegenständen, sondern nach Gelegenheiten. Schon ein sichtbarer Rucksack, eine Einkaufstasche oder ein Ladekabel kann ausreichen, damit eine Scheibe eingeschlagen wird.

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Besonders tückisch: Inzwischen nutzen manche Täter Methoden, bei denen das Funksignal von Autoschlüsseln gestört wird. Urlauber glauben, ihr Fahrzeug sei abgeschlossen, obwohl es tatsächlich offen geblieben ist.

Deshalb gilt auf Mallorca dieselbe Regel wie in jeder Großstadt: Lasst keine Wertsachen im Auto zurück. Am besten bleibt der Innenraum sichtbar leer, das Handschuhfach geöffnet und die Kofferraumabdeckung entfernt, damit sofort erkennbar ist, dass es nichts zu holen gibt

Mit Handtüchern Poolliegen reservieren

Die Schlacht um die Poolliegen – ein Drama, bei dem alle Nationalitäten gleichermaßen mitspielen. Selbst die zurückhaltenden Skandinavier sind keine Ausnahme, wenn es darum geht, ihren Platz am Pool zu sichern. Doch auch die Deutschen kämpfen mit an der vordersten Handtuchfront. Natürlich nicht alle, nur ein Teil. Und der andere hat das Nachsehen, wenn nur noch leere Liegen mit reservierten Handtüchern zu finden sind.

Poolliegen mit Handtuch reservieren

Für mich ist es unverständlich, wie man im Urlaub schon um sechs Uhr morgens in einer Schlange steht, um dann zu den Liegen zu rennen. Ihr seid doch auf Mallorca, um zu entspannen, oder nicht? Dieses Verhalten, diese Angst, etwas zu verpassen, ist nicht nur Stress pur, sondern auch absolut kindisch. Was aber noch viel schwerwiegender ist, es ist anderen Urlaubern gegenüber unglaublich unsportlich.

Natürlich gibt es nicht für jeden Gast im Hotel eine eigene Liege – und das ist auch gar nicht notwendig, da nie alle zur gleichen Zeit am Pool sind. Deshalb ist es nur fair, dass unbesetzte Liegen auch nicht mit Handtüchern blockiert werden. In meinem Hotel haben wir beispielsweise begonnen, das Poolliegen-Gelände mit Wasser zu besprühen und verwaiste Handtücher versehentlich nass zu machen. Wenn sie vor der offiziellen Öffnungszeit des Pools auf den Liegen zu finden sind (was bedeutete, dass jemand über den Zaun gesprungen ist), werden sie eingesammelt. Die Schuldigen müssen dann mit gesenktem Kopf an der Rezeption erscheinen, um ihr Handtuch zurückzubekommen. Ein bisschen wie im Kindergarten, oder?

Mit aufblasbaren Flamingos oder Einhörnern ins Meer gehen

Die aufblasbaren Monster werden jedes Jahr ein wenig größer. Und davon abgesehen, dass sie auf Fotos schön aussehen, haben sie eigentlich wenig Nutzen. In vielen Hotelpools sind aufblasbare Schwimmutensilien bereits verboten – zu viele davon gibt es. Und zu wenig Platz bleibt für Menschen im Wasser.

Aufblasbare Tiere im Meer

Also ab an den Strand mit den Tieren? Lieber nicht. Zwar ist auf dem offenen Meer mehr Platz. Aber dafür sind die Umgebungsbegebenheiten anders. Es gibt hier Wellen und Wind. Besonders letzterer trägt dazu bei, dass ihr auf euren Einhörnern und Flamingos sehr schnell abtreibt. Im besten Fall landet ihr irgendwo an einem entfernt liegenden Strand, könnt dort an Land gehen und zurücklaufen. Im weniger optimalen Fall werdet ihr aufs Meer getrieben. Beachtet bittet auch darüber hinaus, dass diese Schwimmtiere keine Schwimmhilfen sind.

Zu wenig anhaben: Mit Bikini in Palma & ohne Schuhe im Supermarkt

Für die Inselhauptstadt und auch einige andere Gemeinden gibt es eine Kleiderordnung, nach der es verboten ist, im Bikini oder im Falle von Männern mit nacktem Oberkörper durch die Stadt zu laufen. Auch Kleidungsstücke, die gerade nur so Geschlechtsteile bedecken, fallen unter das Gebot. Wer sich nicht daran hält, kann mit Bußgeldern von bis zu 200 Euro rechnen. Das erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas spießig. Außer, man versetzt sich ein wenig in die Menschen vor Ort.

Fehler, die ihr auf Mallorca nicht machen solltet

Zum einen hat es etwas mit Respekt und Wertschätzung dem Gegenüber zu tun, dass man sich ordentlich kleidet. Aber es geht auch um das Image der Stadt. An dem Strand ist es normal, Badebekleidung zu sehen. Dort gehört sie hin und darf auch ohne Einschränkung getragen werden. In einer historischen Altstadt ist sie jedoch Fehl am Platz.

Was aber noch viel wichtiger ist: Es geht auch um Hygiene und Sicherheit. Teilweise gehen Urlauber mit nassen Badesachen in den Supermarkt oder setzen sich in öffentliche Verkehrsmittel. Keime gibt es überall, wo Menschen sind, aber man muss ja nicht unbedingt als Keimschleuder auftreten.

Es ist übrigens nicht prinzipiell verboten, in Badekleidung in Geschäfte zu gehen. Aber gerade Supermärkte nutzten vermehrt ihr Hausrecht und bestehen auf angemessene Kleidung.

Im Sommer Mittags joggen oder wandern

Gehört ihr zu denen, die sich über die Hitze auf Mallorca beschweren? Dann macht ihr das wahrscheinlich eh nicht. Aber auch alle anderen sollten von zu vielen Aktivitäten in der Mittagsonne Abstand nehmen. Nicht ohne Grund gibt es die spanische Siesta. Auch als erfahrene Sportler und Wanderer solltet ihr diese Ruhepause nutzen, um Dehydrierung und Überanstrengung zu vermeiden.

Wandern an der Cala Torta

Übrigens: die meisten Zwischenfälle gibt es bei Wanderern, die sich selbst überschätzen und zu wenig Wasser dabei haben. Und auch Kreislaufkollapse sind im Sommer an den Stränden sehr häufig. Deswegen passt gut auf euch auf und verlegt die Aktivitäten auf den frühen Morgen oder späteren Abend. Bei der Gelegenheit seht ihr zudem gleich noch die schönsten Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge auf Mallorca.

Wildpinkeln & auf die Straße spucken

Im Sommer vor ein paar Jahren, als ich nach Hause kam, erwartete mich ein Schauspiel: Ein Strandbesucher, auf dem Weg vom Strand, nutzte die gegenüberliegende Straßenseite als seine ganz persönliche Toilette. Ein Erlebnis, auf das ich gerne verzichtet hätte. Es war übrigens das große Geschäft, wohl bemerkt, nicht das kleine. Nun ist es auf Mallorca mit öffentlichen Toiletten nicht so gut bestellt, aber es sollte dennoch jeden klar sein, dass dieses Verhalten nicht geht. Weshalb die Behörden Wildpinkeln und auch auf die Straße spucken ähnlich hart wie Vandalismus bestrafen.

Caló des Moro Mallorca

Jetzt könnt ihr sagen: Was stört es, wenn ich mich in einen Busch hocke? In den meisten Fällen sind es beliebte Orte, wie beispielsweise der Strand Caló des Moro, die unter diesen Verhaltensweisen leiden. Viele Menschen = viele Geschäfte. Ein einzelner Haufen wäre nicht das Problem. Die Hinterlassenschaften von 1000 Menschen am Tag sind es.

Des Weiteren geht es oft über Privatgelände. Das heißt also, ihr verschmutzt nicht öffentliches Areal, sondern den Privatbesitz einer Person, die so schon mit der Masse an Besuchern und Müll zu kämpfen hat.

Trinkgelage auf der Straße

Einer der Vorurteile über Mallorca ist der Party- und Sauftourismus, der vor allem in El Arenal am Ballermann praktiziert wurde. Seit Jahren arbeitet die Insel hart daran, dieses Image loszuwerden. Weshalb das typische Eimersaufen am Strand der Vergangenheit angehört. Mehr noch: Der Alkoholkonsum an der Partymeile wurde extrem eingeschränkt.

Aber nicht nur der deutsche Ballermann ist von diesen Regeln betroffen. Auch Spanier, besonders Jugendliche, feiern gerne bei den sogenannten Botellóns wilde Trinkgelage auf der Straße. Auch das ist mittlerweile verboten.

Bei fliegenden Straßenhändlern einkaufen

Sie sind überall dort zu finden, wo Touristen sind, aber hauptsächlich in der historischen Altstadt und an der Playa de Palma. Vor allem Senegalesen verkaufen Imitate von Luxushandtaschen, T-Shirts und Uhren. Immer mit einem wachen Auge und auf dem Sprung, falls eine Polizeipatroulle auftaucht.

Wochenmarkt in Santanyí

Einmal abgesehen davon, dass ihr keine typischen mallorquinische Produkte sondern nur Touristen-Neppes kauft, tut ihr euch damit auch keinen Gefallen. Denn nicht nur das Anbieten dieser Waren ist illegal, sondern auch der Kauf. Falls ihr Pech habt und man euch beim Handel oder mit dem Artikel erwischt, müsst ihr eine Strafe bezahlen.

Mit den Verkäufern auf dem Markt feilschen

In vielen Mallorca-Guides wird gesagt, dass auf den Märkten auf Mallorca auf jeden Fall um den Preis verhandelt werden sollte. Und das ist grundlegend falsch, zumindest wenn es sich bei dem Händler um Mallorquiner handelt.

Töpfermesse Marratxi Mallorca

Denn nichts kränkt das Inselvolk mehr, als jemand der den Wert ihrer Produkte nicht zu schätzen weiß. Mallorquiner handeln nicht und falls ihr es dennoch versucht, ist es in der Regel zu eurem Nachteil.

Hier geht es weiter zu den schönsten Märkten auf Mallorca.

Rauchen ist nicht mehr überall erlaubt

Mallorca wird für Raucher zunehmend ungemütlicher. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Gemeinden und Strände Rauchverbote eingeführt oder eingeschränkt. Gerade an ausgewiesenen Nichtraucherstränden können Verstöße mit Bußgeldern geahndet werden.

Bevor ihr am Strand oder auf einer Restaurantterrasse zur Zigarette greift, lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf die Beschilderung. Was in Deutschland oder an einem anderen Urlaubsort erlaubt sein mag, kann auf Mallorca bereits verboten sein.

Unabhängig von den Vorschriften freuen sich auch die meisten Einheimischen und Familienurlauber darüber, wenn Rücksicht genommen wird. Schließlich möchte niemand den Sonnenuntergang am Meer mit einer Rauchwolke genießen.

Bei Regen nach Palma fahren

Operacion Nube, Operation Wolke, nennt die Polizei in Palma die angespannte Verkehrslage in der Stadt, wenn einer der wenigen Regentage herrscht. Denn viele Möglichkeiten für Aktivitäten bei Regen gibt es nicht. Und am beliebtesten ist der Besuch der Inselhauptstadt, was zu verstopften Straßen und langen Schlangen vor den Parkhäusern führt.

Mallorca bei Regen

Aber was sollte man stattdessen tun? Auf dieser Seite findet ihr zahlreiche Aktivitäten bei Regen auf Mallorca. Einige davon in Palma, aber zahlreiche auch über die restliche Insel verteilt.

Außerorts schneller als 90 km/h fahren

Eine Sache, die mir immer und immer wieder passiert ist, dass ich auf der Landstraße selbstbewusst von Mietwagen überholt werde. Ich bin nicht unbedingt ein Raser, aber auch keine Schnecke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in ganz Spanien außerorts 90 km/h.

Und auch auf der Autobahn sollten sich die deutschen Autofahrer in Acht nehmen: schneller als 120 geht es hier nicht. Und manchmal befindet ihr euch auch nur auf einer Schnellstraße, nicht auf der Autobahn, dann dürfen es maximal 100 km/h sein. Strafzettel bekommen? Wenn ihr ihn schnell bezahlt, bekommt ihr Rabatt. Wie ihr einen Strafzettel auf Mallorca online bezahlen könnt, verrate ich euch hier.

Hunde nicht einfach mit an den Strand nehmen

Wer mit Hund nach Mallorca reist, sollte sich vor dem Strandbesuch unbedingt informieren. An den meisten Stränden der Insel sind Hunde während der Saison verboten. Entsprechende Hinweisschilder mit der Aufschrift „No Perros“ finden sich an vielen Strandzugängen. Wer das Verbot ignoriert, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Zum Glück gibt es auf Mallorca spezielle Hundestrände, an denen Vierbeiner willkommen sind. Außerdem erlauben einige Gemeinden den Strandbesuch mit Hund außerhalb der Hauptsaison. Die genauen Regelungen unterscheiden sich jedoch je nach Ort.

Bevor ihr also Handtuch und Hundeleine einpackt, solltet ihr euch informieren, ob Hunde an eurem Wunschstrand tatsächlich erlaubt sind. Eine Übersicht aller Hundestrände auf Mallorca findet ihr hier.

Zigarettenkippen und Kaugummis auf die Straße werfen

Mallorca investiert jedes Jahr viel Geld in die Reinigung von Stränden, Promenaden und historischen Altstädten. Entsprechend wenig Verständnis haben die Gemeinden für achtlos weggeworfene Zigarettenkippen oder ausgespuckte Kaugummis. Wer dabei erwischt wird, muss je nach Gemeinde mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Trinkgelage und öffentliches Trinken

Mallorca versucht seit Jahren, das Image des exzessiven Party- und Sauftourismus loszuwerden. Besonders in den bekannten Partyzonen rund um die Playa de Palma und El Arenal wurden deshalb zahlreiche Regeln verschärft.

  • Öffentliches Trinken auf Straßen, Plätzen und an vielen Stränden ist inzwischen verboten und kann mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Auch exzessives Verhalten unter Alkoholeinfluss wird von den Behörden deutlich strenger verfolgt als noch vor einigen Jahren.
  • Zusätzlich gelten in bestimmten Bereichen der Playa de Palma und von Magaluf besondere Vorschriften für den Alkoholkonsum. So dürfen All-inclusive-Hotels nur noch eingeschränkt alkoholische Getränke ausschenken und zahlreiche Werbeaktionen rund um Alkohol wurden verboten.

Wer seinen Urlaub auf Mallorca genießen möchte, sollte Alkohol daher am besten dort konsumieren, wo er hingehört: in Bars, Restaurants und den dafür vorgesehenen Bereichen. Das erspart Ärger mit den Behörden und zeigt zugleich Respekt gegenüber den Menschen, die auf der Insel leben.

Zum Weiterlesen

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Damaris: Autorin, Mutter & Mallorca-Insiderin

Ich bin Damaris

Seit 2005 auf Mallorca – widerwillig angekommen, begeistert geblieben. Hier teile ich ehrliche Erfahrungen, Tipps und Einblicke rund ums Leben auf der Insel. Mehr über mich erfahren

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