Auf Mallorca zur Schule: Das spanische Schulsystem

Wer auf Mallorca zur Schule geht, muss durch mehrere Zyklen und erhält mehr Zeugnisse, als Kindern und Eltern recht ist. Bis zur Einschulung meines ersten Sohnes wusste ich nichts über das spanische Schulsystem. Um es anderen Eltern leichter zu machen, gebe ich euch hier einen kleinen Einblick.

Auf Mallorca zur Schule.

Dieser Beitrag eignet sich für alle, die mehr über das mallorquinische Schulwesen erfahren wollen. Sei es, weil sie darüber nachdenken, ein Kind auf Mallorca zur Schule zu schicken, oder aus reinem Interesse.

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Aktuelles

Die Frist zum Anmelden der Kinder für neue Schulen läuft. Die Anmeldung sollte, wenn möglich digital geschehen. Für Kindergarten, Vorschüler und Grundschüler gilt eine Frist bis 31. März 2021. Ab 14. Mai 2021 sind vorläufige Listen einsehbar, ab 31. Mai 2021 die Definitiven.

Trotz Bedenken aus vielen Richtungen findet seit September 2020 regulärer Unterricht statt. Und bis auf wenige Ausnahmen im städtischen Raum ohne große Ausfälle.

Schulkinder ab 6 Jahren müssen während der gesamten Schulzeit eine Maske tragen. Es gibt bei dieser Regelung keinen Unterschied zwischen staatlichen oder privaten Schulen. Der Kontakt der Kinder ist auf die eigene Klasse beschränkt, auch bei der Hofpause. Physische Kontakte sollen auch im eigenen Klassenverband vermieden werden, jedoch gehen die Lehrer damit sehr kulant um. Es wird normal gespielt und getobt. Zumindest aus unserer Sicht war die Schulöffnung ein guter und wichtiger Schritt in Bezug auf die sonst nicht vorhandenen Sozialkontakte. Die Maske sehen wir als Eltern als kleineres Übel. Die Kinder selbst stört sie nicht.

Einen eher persönlichen Einblick in Schulunterricht auf Mallorca in Zeiten von Ausgangssperre und Pandemie könnt ihr hier lesen.

Kindergarten (0 – 3)

Kinderkrippe

Bevor es richtig losgeht, ist es wichtig einige Dinge zu wissen. Zum Beispiel, dass der Mutterschutz in Spanien nur 16 Wochen beträgt. Das sind noch nicht einmal vier Monate. Danach gehen die meisten Mütter wieder arbeiten und deren Kinder oft bereits in die Krippe.

Das was man in Deutschland als Kindergarten oder Kita bezeichnet, ist hier der erste Zyklus der öffentlichen Schulbildung educación infantil. Man nennt diese Einrichtungen entweder escoleta (kleine Schule) oder guardería (Kindergarten). Sie können an eine öffentliche Schule angegliedert sein oder von privater Hand betrieben werden. In beiden Fällen ist die Betreuung jedoch kostenpflichtig.

Da es kaum Alternativen gibt, ist es relativ normal, dass Kleinkinder bereits in Fremdbetreuung gehen. Viele guarderías fordern jedoch aus Gründen der Autonomie und Logistik, dass die Kinder laufen können. Der Betreuungsschlüssel beträgt in den uns bekannten Einrichtungen eins zu fünf.

Die Betreuungszeiten sind unterschiedlich, gehen jedoch in der Regel von circa 8.30 Uhr bis circa 13.30 Uhr. Zusätzliche Betreuung ab 7 Uhr bis 17 Uhr ist möglich, kostet jedoch auch extra.

Das Konzept der Tagesmutter ist auf Mallorca eher nicht bekannt. Wer es sich leisten kann, beschäftigt ein Kindermädchen, AuPair oder eine Nanny. Im günstigsten Fall kostet diese Hilfe – im Falle von Studenten und Schülern, die sich etwas dazu verdienen möchten – 10 bis 15 Euro pro Stunde. Wenn diese Leistung regelmäßig entgegengenommen wird, muss die jeweilige Person gesetzlich krankenversichert werden, was die Kosten nochmals deutlich erhöht. Rechtlich sichere Arbeitsverträge und Auskünfte bekommt ihr bei jeder Gestoria.

Vorschule (3 – 6)

Auf Mallorca zur Schule gehen. Vorschule

Im Alter von circa 3 Jahren, wechseln die Kinder in den zweiten Zyklus der educación infantil. Damit wird es für viele bereits sehr ernst. Denn obwohl sich das System langsam wandelt, ist es doch weitgehend noch gang und gäbe, dass bereits in diesem Alter mit dem Lernen von Buchstaben und Zahlen begonnen wird. Im Idealfall, so eine Lehrerin meiner Kinder, können die Schüler beim Eintritt in die Grundschule bereits lesen und schreiben. In anderen Ländern, zum Beispiel den USA, ist das ähnlich.

Vorschule: Arbeitsblatt
Arbeitsblatt eines 3-Jährigen in der Vorschule.

Die Teilnahme an diesem Zyklus ist nicht verpflichtend, dennoch gibt es kaum Kinder, die nicht die Vorschule besuchen. Zum einen, weil sie betreut werden müssen, während die Eltern arbeiten. Zum anderen, weil nach wie vor viele Eltern denken, ihre Kinder seien dann die einzigen, die beim Schulstart nicht lesen und schreiben können und damit ein Defizit hätten.

Wie am Anfang beschrieben: Das System ändert sich. Es gibt mittlerweile viele Vorschulen, an denen mit ambientes unterrichtet wird. Dabei orientiert man sich stark an die Methoden von Montessori, bietet den Kindern mehr Freiräume und lässt sie entscheiden, was sie wann lernen wollen.

Schulpflicht & Wohnsitz in Deutschland

Schulpflichtig sind eure Kinder immer dort, wo sie gemeldet sind. Um Kinder auf Mallorca einschulen zu können, müssen sie mit dem Hauptwohnsitz hier gemeldet sein. Bei einem Zweitwohnsitz gibt es keine Residencia und die wird benötigt, um eine Meldebescheinigung zu bekommen. Ohne die wiederum nicht eingeschult werden kann.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Frage nach dem Kindergeld. In Spanien gibt es das nicht, in Deutschland bekommt ihr es nur, wenn eure Kinder dort gemeldet sind und ihren Lebensmittelpunkt haben. Dafür müssen sie mindestens 145 Tage im Jahr in Deutschland sein. Sobald sie also auf Mallorca zur Schule gehen, verfällt der Anspruch auf Kindergeld.

Anmeldung zur Einschulung

Mallorca zur Schule

Anders als in Deutschland, gibt es für Kinder, die in Mallorca zur Schule angemeldet werden keinen Stichtag. Was hier zählt, ist das Geburtsjahr. Das heißt konkret: Alle Kinder, die 2015 geboren wurden, kommen im September 2021 in die erste Klasse der Grundschule. Egal ob sie 5, 6 oder bald 7 Jahre alt sind.

Davor gab es jedoch eine Frist, die auch für die Anmeldung zu infantíl, der Vorschule galt. Sie läuft jedes Jahr von Ende März bis Anfang April, abhängig vom genauen Schulbeginn. Die Aufnahme kann in Städten wie Palma etwas aufwendiger sein, als in den Dörfern, in denen die Schulen in der Regel immer freie Plätze haben und auch alle Kinder aufnehmen. Bei der Vergabe der Plätze in Ballungsgebieten wird ein Punktesystem angewandt, welches den Wohnort, den Arbeitsplatz der Eltern und Geschwister in der Schule einbezieht.

Öffentliche und Private Schulen auf Mallorca

Neben den öffentlichen und den Privatschulen gibt es auf Mallorca noch eine dritte Form. Die der concertados. Das sind private Einrichtungen, oft in kirchlicher Trägerschaft, die durch öffentliche Mittel bezuschusst werden. Nur an den öffentlichen Schulen, auch in der Vorschule, ist die Schulbildung für alle kostenlos. In der Regel wird ein überschaubarer Betrag am Anfang des Schuljahres bezahlt, um Materialkosten für Kopien und dergleichen abzudecken.

Großen Ärger gab es bis vor wenigen Jahren, weil jedes Jahr neue Schulbücher gekauft werden mussten. Da mit jedem Schuljahr neue, überarbeitet Editionen auf den Markt gebracht werden, war es bisher kaum möglich, die Bücher von einem Schuljahr an das nächste weiterzugeben. Das hat sich jetzt aber zumindest an unserer Schule geändert. Im Sinne der Müllvermeidung werden die Bücher nun von der Schule an die Schüler ausgeliehen und so über mehrere Jahre verwendet.

Die Qual der Wahl: Dorf oder Stadt?

In städtischen Ballungsgebieten ist die Auswahl an verschiedenen Bildungseinrichtungen größer. Nur in Palma findet ihr internationale Schulen. Öffentliche Schulen sind nur über eine Punktesystem zugängig, welches die Arbeit der Eltern, Wohnort und Geschwister berücksicht. Eine Garantie auf freie Wahl gibt es jedoch nicht.

Für eine ländlich gelegene Schule spricht (subjektiv aus unserer Erfahrung), dass es dort leichter ist Anschluss zu finden als im städtischen Raum. Auch sind die öffentlichen Schulen dort experimentierfreudiger mit alternativen Bildungsansätzen. Wir kennen einige Einrichtungen, die wie freie Schulen oder nach dem Konzept von Montessori unterrichten. Und das ohne hohe Gebühren wie an Privatschulen.

Grundschule (6 – 12)

Grundschule: Schule auf Mallorca

Jetzt beginnt der schulische Pflichtteil, der insgesamt zehn Schuljahre umfasst. Der Unterricht beginnt an regulären öffentlichen Schulen circa 8.30 Uhr und geht bis circa 13.30 Uhr. An privaten und Schulen in Trägerschaft gibt es eine Mittagspause, die in der Schule oder daheim verbracht werden kann. Dafür geht es Nachmittags bis circa 17 Uhr weiter.

In der Grundschule, kurz primaria, verbringen die Kinder sechs Jahre. Und diese sechs Jahre sind noch einmal unterteilt. In den ersten und zweiten Zyklus. Jeder Zyklus dauert drei Jahre. Wichtig daran ist vor allem, dass die Schüler innerhalb eines Zyklus nur einmal sitzen bleiben können. Hier nennt man das „den Kurs wiederholen“. Klingt weniger schlimm.

Die unterschiedlichen Begriffe bringen einen spätestens hier als Deutschen ziemlich durcheinander. Clase bedeutet nicht etwa Klasse (wie in 1. Klasse), sondern bezeichnet das Unterrichtsfach. Zum Beispiel clase de matematiquas. Möchte man sagen, in welche Klassenstufe das Kind geht, sagt man curso.

Zweisprachiges Schulsystem

Arbeitsblatt Grundschule
1. Klasse – Katalan.

Und wo wir jetzt schon Lost in Translation sind: An allen mallorquinischen Schulen wird wenigstens zweisprachig unterrichtet. Denn auf der Insel ist neben Spanisch auch Katalan Amtssprache und muss laut einem Gesetz in allen öffentlichen Bereichen zu mindestens 50 Prozent angewandt werden.

In der Realität überwiegt allerdings Katalan, auch weil eine starke pro-katalanische Lobby im Bildungsministerium das Sagen hat. Wer jetzt denkt, das wäre ein Grund die Kinder an Privatschulen zu unterrichten: Auch dort gilt dieses Gesetz.

Je nachdem wie viel Katalan unterrichtet wird, kann es sein, dass Nicht-Spanische Kinder nur wenig Spanisch an den mallorquinischen Schulen lernen. Zumindest nicht in den Maßen, von denen die Eltern in diesen Fällen meist ausgehen.

Mehr zum Sprachendilemma auf Mallorca habe ich hier bereits einmal geschrieben.

Lohnen sich Privat- oder internationale Schulen?

Das kommt immer darauf an, was ihr euch erhofft. Besonders dann, wenn es nicht sicher ist, dass eure Kinder die gesamte Schulzeit auf Mallorca verbringen, ist es eventuell sinnvoller eine internationale Schule zu wählen, die nach deutschen oder britischen Lehrplan unterrichtet. Der Eurocampus Playa de Palma ist nach unserem Wissensstand die einzige Schule, die auf Mallorca einen deutschen Abschluss anbietet.

Die spanischen Privatschulen unterscheiden sich nicht wesentlich von den öffentlichen, außer dass dort Schuluniformen getragen werden und alles etwas teurer ist. Familien, die wir kennen und die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, machten diese Entscheidung immer von der längeren Betreuungszeit bis 17 Uhr abhängig und nicht von der vermeintlich besseren Qualität der Ausbildung.

Die meisten Privatschulen auf Mallorca unterrichten nach spanischen Lehrplan. Das heißt, auch hier ist Katalan zweite Amtssprache und wird mindestens zu 50 Prozent, oft jedoch mehr, angewandt.

Mittelschule (12 – 16)

Spanisches Schulsystem: Mittelschule

Nach der sechsten Klasse wechseln die Schüler aufs instituto, die Mittelschule. Umgangssprachlich meist E.S.O. genannt (für Educación Secundaria Obligatoria). An deren Ende stehen die Prüfungen, die zum ersten offiziellen Schulabschluss führen, dem Título Graduado E.S.O. Hier geht der tägliche Unterricht etwas länger, circa 8 bis 14 Uhr.

Anders als im deutschen System, werden an der Mittelschule die Klassen nicht weiter gezählt. Also statt: 7., 8., 9. und 10. Klasse fangen die Schüler hier wieder von vorn an mit 1,2,3 und 4. Und ihr erinnert euch bestimmt: nicht Klasse, sondern curso!

Noten, Zeugnisse und Ferien

Vorschule Mallorca: Zeugnisse

Falls euch die Zeugnisausgabe genauso gestresst hat wie mich, dann lasst euch sagen: Hier auf Mallorca gibt es sie sogar dreimal im Schuljahr. Denn dieses ist in Trimester unterteilt. Das heißt, alle drei Monate gibt es eine Einschätzung der Schule. Falls die Rechnung jetzt bei euch nicht aufgehen sollte, weil drei mal drei ja nur neun ist, dann erfahrt ihr jetzt, dass es in Spanien drei Monate Sommerferien gibt. Kein Tippfehler: Von Mitte Juni bis Mitte September gehen die Schüler auf Mallorca nicht in die Schule. Aus Kindersicht ist das toll. Aus Sicht der Eltern, … reden wir nicht drüber. Zumindest wird uns ein weiteres Zeugnis erspart. Die Vorschüler im zweiten Zyklus von infantíl haben auch Ferien.

Die Einschätzung der Lernleistung findet auch schon in der Vorschule statt. Auch da in dreimonatigen Abständen. Erst ab der Grundschule gibt es allerdings Noten im eigentlichen Sinne. Die gehen aber nicht von 1 bis 6, wie in Deutschland, sondern von 0 bis 10. Dabei ist null das schlechteste und 10 das beste Ergebnis. Bringt ein mallorquinischer Schüler also eine 6 mit nach Hause, bekommt er selten Ärger, weil er damit genau im Durchschnitt liegt, wie bei einer deutschen 3. Mit einer 5 schafft er gerade noch so das Klassenziel. Hat er auf dem Zeugnis ein Fach mit weniger als 5, bleibt er sitzen muss er die Klasse wiederholen.

Drei Monate Ferien

Wie übersteht man die? Mit viel Sonne und Baden. Jede Familie organisiert sich anders. Besonders mallorquinische Familien sind äußerst eng vernetzt und es ist sehr weit verbreitet, dass sich Großeltern, Onkeln und Tanten die Betreuung teilen. Darüber hinaus gibt es die sogenannte Sommerschule escoleta de verano, die witziger ist als ihr Name vermuten lässt. Dort findet kein regulärer Unterricht statt. Stattdessen gibt es viele Aktivitäten, Ausflüge und kreative Einheiten.

Sehr zum Unmut der Eltern, die als Saisonkräfte arbeiten, kostet diese Betreuung jedoch (ungefähr so viel wie eine guardería) und betreut nur von Montag bis Freitag. In unserer speziellen Familiensituation hat uns die Sommerschule bisher nicht genutzt. Und da unsere Kinder zu Hause nicht vor Langeweile sterben, haben wir bisher – bis auf einen Sommer – darauf verzichtet.

Spezielle Sommerbetreuungen werden auch von allen großen Freizeitzentren angeboten. Zum Beispiel gibt es eine spezielle Sommerschule im Palma Aquarium, bei der die Kinder bereits vor dem regulären Besucherbetrieb Zugang bekommen und bei der Fütterung der Tiere helfen.

Abitur

Abitur. Spanisches Schulsystem

Nach der Mittelschule kann es noch weitergehen. In der Oberschule, dem bachillerato, kann man in zwei Schuljahren, die der 11. und 12. Klasse entsprechen, auf das Abitur hinarbeiten. Dieser Abschluss wird hier título de bachiller genannt und hat mit dem Bachelor-Abschluss der Universitäten nichts zu tun. In der Oberstufe können Schüler einen von drei Schwerpunkten wählen, einem naturwissenschaftlichen, einen sozialen oder einen künstlerischen.

Bestehen die Schüler die Prüfung am Ende der zwei Jahren, erhalten sie den título de bachiller, der mit dem deutschen Abitur vergleichbar ist. Damit können sie entweder einen weiteren Titel im berufsbildenden Zweig erhalten oder weiter an die Universität gehen. Um an einer Universität aufgenommen zu werden, muss vorher jedoch noch eine weitere Prüfung abgelegt werden. Diese findet immer im Juni statt und wird umgangssprachlich selectividad genannt. Deren Ergebnis wird mit dem der Mittelschule verrechnet.

Berufsbildender Zweig

Statt Abitur streben viele Schüler auch nur einen Abschluss in einem Lehrberuf an (título de técnico). Da meine Kinder noch ein ganzes Stück von dieser Etappe entfernt sind, kann ich hier nicht aus eigenen Erfahrungen berichten. Nur soviel: In verschiedenen Zyklen kann man sich in mehr als 100 Bereichen spezialisieren. Die Basisausbildung dauert zwei Jahre und führt mit Praktika zum grado medio. Dieser kann dann noch mit dem grado superior ergänzt werden, den auch Abiturienten nach ihrem Abschluss statt Universitätsbildung ablegen können.

Universität

Auf Mallorca gibt es eine staatliche Universität mit Außenstellen auf Menorca und Ibiza. An sechs Fakultäten werden dort mehr als 50 Studiengänge angeboten. Wichtigste Zweige sind Natur- und Erziehungswissenschaften, Medizin und Tourismus.

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